Biochemie nach Dr. Schüßler und Homöopahtie

 
 

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Reiz oder Substitution? Kann die Einnahme größerer Mengen der Mineralstoffe nach
Dr. Schüßler zu Arzneisymptomen im Sinne der Homöopathie führen?
von Reinhard Schaub, Kassel

Kommt man als Patient, der lange Zeit homöopathisch behandelt wurde, oder als in klassischer Homöopathie ausgebildeter Therapeut zum ersten Mal in Berührung mit der Biochemie von Dr. Schüßler nach der Methode Hickethier/Feichtinger, so ist man entsetzt und sofort alarmiert wegen der hohen Dosen der täglich einzunehmenden potenzierten Mineralstoffe, die ja auch in der Homöopathie bekannt sind und dort nach ganz anderen Gesichtspunkten in viel geringeren Dosen verabreicht werden. Man fragt sich dann, wie das funktionieren soll, da es doch zu homöopathischen Arzneisymptomen kommen kann und zu einer Unterdrückung von Störungen. Einige Homöopathen warnen ihre Patienten sogar vor der Biochemie! Dabei sind diese Bedenken mit etwas Wissen über die Hintergründe leicht zu entkräften. Homöopathie und Biochemie nach Dr. Schüßler sind zwei völlig unabhängige Heilweisen mit ganz unterschiedlicher Methodik. Wir sollten uns daher als erstes mit einigen Grundlagen der Homöopathie beschäftigen, was allerdings in diesem Zusammenhang nur sehr umrißartig möglich ist.

Die Entdeckung Samuel Hahnemanns
Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann (1755 -1843) entdeckte das von ihm so benannte Simile-Prinzip (Similia similibus currentur), das er als die Grundlage einer rationellen Heilkunst empfand. Er ging davon aus, daß jede Arznei bei der Arzneimittelprüfung am Gesunden bestimmte Symptome zu erzeugen in der Lage ist und daher die Krankheiten heilen kann, bei denen ähnliche Symptome auftreten. Schon sehr schnell bemerkte er, daß bei Verabreichung grober unverdünnter Gaben der Arzneien bei den Kranken schwere Verschlimmerungen auftraten, die sich dann später zwar wieder besserten und zur Heilung führten, jedoch hatte er den Anspruch, so sanft wie nur irgend möglich zu heilen. Er entdeckte durch Experimente und wahrscheinlich eine geniale Intuition die Methode der Potenzierung. Bei der Potenzierung werden die Ausgangsstoffe mit einer bestimmten Menge Alkohol verdünnt und sehr lange verschüttelt, dann wieder verdünnt und verschüttelt und so weiter. Hahnemann entwickelte die sogenannten C-Potenzen, bei denen die C-1 einen Tropfen der Ausgangssubstanz auf 99 Tropfen Lösungsmittel enthält und entsprechend verschüttelt wird. Er ging sehr schnell dazu über, die C30 bei Kranken und auch bei seinen Arzneimittelprüfungen zu benutzen. In diesem Zusammenhang ist es meines Erachtens sehr wichtig zu betonen, daß Hahnemann ein Mann mit sehr guter Beobachtungsgabe war, der sich vorrangig an der Erfahrung am Krankenbett orientierte. Das ist deswegen so wichtig, weil man später, als die naturwissenschaftlichen Entwicklungen immer weiter fortschritten, die Entdeckung machte, daß in einer C30 kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden ist. Das konnte Hahnemann noch nicht wissen, er stellte aber fest, daß bei sachgemäßer Auswahl gerade mit dieser Potenz hervorragende Ergebnisse erzielt werden können. Später gegen Ende seines Lebens entwickelte er die sogenannten Q-Potenzen, auf die ich nicht weiter eingehen kann, die aber z. T. wahrhaft astronomische Verdünnungen darstellen, wenn man sich nur am Arzneimittelgehalt orientieren will. Hahnemann war sich aber bewußt, - und hier unterscheidet sich sein Ansatz radikal von dem Dr. Schüßlers - daß er mit seinen Medikamenten nicht in erster Linie auf die zelluläre Ebene des Körpers einwirken wollte, sondern auf die - wie er sie nannte - Lebenskraft. Erst durch die Potenzierung, die er auch als "Dynamisieren" bezeichnete, erlangen die von ihm geprüften Arzneien die Kraft, auf diese Lebenskraft einzuwirken. So kommt es, daß auch eine Substanz wie der Quarz (Silicea), die ja im Rohzustand keinerlei Giftwirkung hat, in der Arzneimittelprüfung am Gesunden überhaupt Symptome produzieren kann. Heute bezeichnen die Kritiker der Homöopathie die theoretischen Überlegungen Hahnemanns als Vitalismus, der angeblich von der Wissenschaft widerlegt sei. Viele Homöopathen haben sich lange von der modernen Naturwissenschaft irritieren lassen, es hat sich besonders in Deutschland eine so genannte "naturwissenschaftlich-kritische" Richtung der Homöopathie herausgebildet, die ausschließlich Tiefpotenzen einsetzt und die Hochpotenzen ablehnt, wohl aber nach der Simile-Regel bei der Arzneimittelwahl vorgeht. Allerdings hat die Anwendung der Hochpotenzen in unserer Zeit eine Wiedergeburt erfahren, und es gibt auch Versuche ihre Wirkungsprinzipien mit anderen Modellen zu begreifen. So spricht der griechische Homöopath Georgos Vithoulkas von einem "komplexen elektro-dynamischen Feld" als primärem Element der "konstruktiv ordnenden Lebenskraft". Neben der Homöopathie mit ihren potenzierten Arzneien wirken nur die alte Form der chinesischen Akupunktur und das Auflegen der Hände direkt auf das elektrodynamische Feld ein. Für Dr. Mathias Dorci ist die Homöopathie eine Ordnungstherapie der Person, "in das von innen nach außen in Unordnung geratene System greift das durch Feinabstimmung gewählte Simile so ein, daß es durch einen mitsinnigen Reiz zur Rückkehr zu einem neuen organismischen Gleichgewicht kommt". Allen diesen Erklärungsversuchen ist gemeinsam, die Homöopathie als eine fein abgestimmte Reiztherapie zu betrachten mit vorwiegendem Einfluß auf das Energiefeld des Menschen, wobei die niedrigen Potenzen durchaus auch Einfluß nehmen auf die zelluläre Ebene.

Die Arzneimittelprüfung in der Homöopathie
Homöopathische Mittel werden heute genau nach Vorschrift aus Pflanzen, Mineralien, Tieren oder Krankheitsprodukten (evtl. auch aus allopathischen Medikamenten) hergestellt. Arzneimittelprüfungen werden im Doppelblindversuch durchgeführt, etwa 25% der Teilnehmer erhalten ein Placebo. Der Prüfung geht für die Teilnehmer eine einmonatige Vorbereitungszeit voraus, während der sie genau Tagebuch führen müssen über ihren körperlichen, seelischen und geistigen Zustand. Während der Teilnahme an der Arzneimittelprüfung müssen die Prüflinge ein möglichst "normales" Leben führen und in ihrer Ernährung alle verfeinerten Lebensmittel, chemischen Zusätze, Gewürze und Stimulanzien meiden. Die Arzneimittelprüfung wird nun mit unterschiedlichen Potenzen beginnend - im niedrigen Bereich durchgeführt d. h. das betreffende Mittel wird dreimal täglich über einen Monat oder bis Symptome auftreten verabreicht. Erfahrungsgemäß bekommen einige Teilnehmer in den ersten paar Tagen neue Symptome, einige erst nach dem 20. Tag, der größte Teil jedoch während der ganzen Beobachtungszeit wenige oder keine. Die Prüflinge, die sofort Symptome bekommen, sind für das Mittel am empfindlichsten, mit ihnen wird das Experiment schließlich mit Hochpotenzen fortgesetzt. Die Arzneimittelprüfung stellt aber nur den ersten Schritt zur Erstellung eines für den praktisch arbeitenden Therapeuten nützlichen Arzneimittelbildes dar. Aus der Erfahrung am Krankenbett, die erst zeigen kann, welche der Prüfungssymptome, durch das Heilmittel umfassend ausgeheilt werden können, und mithilfe der Informationen aus der toxikologischen Literatur entsteht schließlich das homöopathische Arzneimittelbild. Die Homöopathie geht also davon aus, dass jeder Arzneistoff einen Reiz für die Lebenskraft darstellt, dem diese etwas entgegensetzen muß. Es kommt zu einer Reaktion (zumindest bei für den betreffenden Arzneistoff empfindlichen Prüfern), die Lebenskraft wird - so Hahnemann - "krankhaft verstimmt". Dabei unterscheidet die Homöopathie nicht zwischen körpereigenen und körperfremden Stoffen.

Die Verabreichung von Arzneien nach homöopathischen Regeln.
Am Kranken werden die Arzneien nach folgenden Gesichtspunkten ausgewählt: es muß eine möglichst große Ähnlichkeit zwischen dem niedergelegten Arzneimittelbild und der Gesamtheit der Symptome des Kranken bestehen. Dazu ist es natürlich nicht möglich, alle einzelnen Symptome zu vergleichen, sondern nur die charakteristischen, individuellen Zeichen des Kranken sollten übereinstimmen. Außerdem werden die Symptome des Kranken hierarchisiert, das bedeutet, man unterscheidet sogenannte Allgemeinsymptome, die den Menschen als Ganzes betreffen, von den Lokalsymptomen, die nur an bestimmten Stellen des Körpers auftreten. Außerdem sind die Symptome des Seelenlebens und der geistigen Funktionen - wenn vorhanden - besonders wichtig. Gibt also ein Homöopath Silicea, so muß eine möglichst große Übereinstimmung zwischen den im Arzneimittelbild niedergelegten Zeichen und Symptomen und den Krankheitszeichen des Patienten vorliegen. Menschen mit gleichem klinischem Krankheitsbild können ganz unterschiedliche homöopathische Mittel benötigen. Silicea - homöopathisch eingesetzt - wird, wenn es gut paßt, eine tiefgreifende und umfassende, ganzheitliche Wirkung entfalten, die dann am anhaltendsten gerade in den höheren Potenzen wirken wird.

Wie entstehen die Symptome der homöopathischen Arzneimittellehre?
Wie wir ja alle wissen, ging Dr. Schüßler von ganz anderen Überlegungen bei der Entwicklung seiner Heilmethode aus. In der homöopathischen Bewegung wird das aber bis heute nicht richtig akzeptiert. Man betrachtet ihn dort als Niedrigpotenzler, der die Homöopathie um einige Mittel bereichert hat. Dagegen bestreitet Dr. Schüßler das Prinzip der Ähnlichkeitsregel, zumindest was die im Körper vorkommenden Zellsalze angeht. Er behauptet, diese könnten am Gesunden keine Arzneimittelsymptome hervorrufen, aufgrund derer sie nach dem Ähnlichkeitsprinzip gegen Krankheiten angewendet werden könnten. Seiner Meinung nach wählten die Homöopathen diese Mittel nur nach empirisch gewonnenen Heilsymptomen aus. An diesem Argument ist in jedem Fall etwas dran, denn- wie wir schon gesehen haben - kommt es zu einem Arzneimittelbild erst, nachdem sich die geprüften Symptome am Krankenbett bewährt haben als Wegweiser für ein bestimmtes Heilmittel. Außerdem enthalten die Arzneimittellehren auch sogenannte klinische Symptome, d. h. Symptome, bei denen das Mittel geholfen hat, ohne daß es diese Symptome bei der Arzneimittelprüfung hervorgebracht hat. Dr. Julius Mezger geht im Vorwort zu seiner "Gesichteten homöopathischen Arzneimittellehre" auf die Probleme einer Arzneimittelprüfung am Gesunden ein. Demnach sollen sich bei der Prüfung nur Gesunde beteiligen, Menschen, die sich zu Beginn der Prüfung in einem funktionellen Gleichgewicht befinden. Bei ihnen können aber durchaus Symptome vergangener Störungen während der Prüfung wieder aufflackern, was aber nach Hahnemann nur heißt, daß die betreffende Arznei in der Lage ist, diese Symptome wieder hervorzubringen. Da jeder Mensch eine andere Konstitution und andere Erbeigenschaften mitbringt, können sich bestimmte wertvolle Symptome auch nur bei einzelnen Prüfern zeigen. Nach Dr. Mezger reicht es aus, wenn sie nur bei einzelnen Prüfern beobachtet werden.

Es muß aber noch eine andere Möglichkeit betrachtet werden. Grundsätzlich gibt es nicht den absolut gesunden Menschen. Der Mensch ist kein Einheitsfabrikat, sondern Gesundheit ist ein ganz individueller Gleichgewichtszustand der unterschiedlichen Ebenen menschlichen Seins. Man spricht heute auch vom Fließgleichgewicht, um damit auszudrücken, daß Gesundheit nichts Statisches bedeutet. Ist ein Individuum erkrankt und wird z. B. mit der Biochemie oder der Homöopathie behandelt, dann tritt gerade bei chronischen Störungen die Heilung meist nicht schlagartig ein, obwohl auch so etwas vorkommen soll, sondern es beginnt ein Prozeß, während dem z. B. Toxine ausgeschieden, Zellen und Gewebe erneuert werden, um nur einmal die körperliche Ebene zu betrachten. Das kann zur Folge haben, daß sich vorhandene Störungen kurzzeitig verschlimmern oder andere Symptome auftreten als Ausdruck dafür, daß die Erneuerung nun aktiv angegangen wird. Viele chronische Störungen stellen ja nur eine Kompromißlösung dar, die es dem Organismus erlaubt ein halbwegs normales Leben weiter zu ermöglichen. Da ja - wie schon hervorgehoben - es den gesunden Menschen nicht gibt - kann man auch die Symptome der Arzneimittelprüfung als beginnende Reparaturmaßnahmen betrachten, d. h. es beginnen sich Toxine zu bewegen, latente Störungen treten an die Oberfläche, wie Dr. Mezger ja bestätigt. Nur diejenigen Mittel machen sogenannte Arzneimittelsymptome, die in Beziehung stehen zum Gesundheitszustand des individuellen Prüfers.

Die Arzneimittelsymptome wären demnach Ausdruck eines beginnenden Prozesses, eventuell zeigt sich ein bisher latent bestehender Mangel an einzelnen Mineralsalzen deutlicher. Aus der Biochemie wissen wir auch, daß sich bei Gabe nur einiger weniger Mineralstoffe der Mangel eines anderen, nicht berücksichtigten deutlicher zeigen kann. In diesem Zusammenhang ist es interessant, auf die Überlegungen der amerikanischen Homöopathen Boericke & Dewey in ihrem Buch "The Twelve Tissue Remedies of Schüssler" einzugehen. Obwohl auch hier Verordnungen oft nach dem Ähnlichkeitsprinzip empfohlen werden und die Biochemie nicht als wirkliche Substitution angesehen wird, sondern eher als Reiztherapie, erkennen die Autoren die grundlegende Wichtigkeit der Mineralsalze im Organismus an und zeigen auf, wie die Symptomatik einer großen Anzahl von in der Homöopathie häufig verordneter Mittel von deren Mineralsalzgehalt abhängig ist. Die Gabe eines Mittels wie Silicea unterscheidet sich demnach nur in den Verordnungsprinzipen, nach denen es ausgewählt wird, nämlich einmal entsprechend der Ähnlichkeit zum niedergelegten Arzneimittelbild, ein anderes Mal nach physiologischen und chemischen Überlegungen bezüglich des gestörten Mineralstoffgehalts in der Zelle. Würde man als biochemischer Berater die Funktionsmittel ausschließlich dann empfehlen, wenn eine möglichst große Übereinstimmung von Krankheits- und Arzneimittelbild besteht, würde man die Möglichkeiten der Biochemie stark einschränken, und es würde auch nicht zu einer wirklichen Substitution des Mangels kommen. Die Möglichkeiten der Homöopathie würden auch nicht erreicht, da man dann mit zu niedrigen Potenzen arbeiten und nur 12 oder 24 Mittel gebrauchen würde!

Zusammenfassung: Gesetzmäßigkeiten des Heilungsverlaufs
Fassen wir also zusammen: Die Homöopathie verabreicht ihre durch Arzneimittelprüfung am Gesunden geprüften Heilmittel nach der Ähnlichkeitsregel meist in höheren Potenzen und behandelt daher vorwiegend über die energetische Ebene. Dabei werden nur einzelne Mittel verabreicht, während die Biochemie ihre Mittel zur Abdeckung des Mineralsalzbedarfs der Zellen gibt, dazu sind ganz andere Dosierungen, meist mehrere Salze gemeinsam, aber individuell abgestimmt auf die Mangelsituation des Ratsuchenden erforderlich. Zu einem Arzneimittelbild im Sinne einer Vergiftung kann es dabei in den von Dr. Schüßler empfohlenen Verdünnungen auf keinen Fall kommen. Wohl kommt es aber zu Reaktionen. Darauf hat meines Wissens in der Biochemie zum ersten Mal Thomas Feichtinger aufmerksam gemacht. Bei der Beurteilung dieser Reaktionen kann die von dem Homöopathen Constantin Hering aufgestellte Regel - auch als Hering'sche Regel bezeichnet - sehr hilfreich sein. Sie besagt, daß die Heilung einer Störung oft in einer bestimmten Reihenfolge sich ereignet, nämlich von innen nach außen, von oben nach unten und in der umgekehrten Reihenfolge des ursprünglichen Auftretens der Störungen. Es ist hochinteressant, daß im "Handbuch der Biochemie" eigentlich genau diese Gesetze auch beschrieben werden, was zeigt, daß man mit den beiden Heilweisen zu einer ganzheitlichen Heilung kommen kann.

Literatur:
Boericke & Dewey "The Twelve Tissue Remedies of Schussler", New Dehli 1998
Feichtinger, Thomas, Niedan, Susana "Praxis der Biochemie nach Dr. Schüßler", Heidelberg 00
Dorci, Mathias, Dr. med. Homöopathie Heidelberg 1987
Hahnemann, Samuel "Organon der Heilkunst", O - Verlag, Berg am Starnberger See 1985
Mezger, Julius, Dr. med. "Gesichtete Homöopathische Arzneimittellehre", Heidelberg 1991
Schüssler, Dr. med. "Eine abgekürzte Therapie", Oldenburg 1874 ( 1. Aufl.)und 1904 (2. Aufl.)
Vithoulkas, Georgos "Die wissenschaftliche Homöopathie", Göttingen 1987

 
 
 

Reinhard Schaub  ·  Heilpraktiker  ·  Raabestr. 14b  ·  34119 Kassel
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