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Gruben in Hagen und Wildewiese
Adolf, bei Hagen,
Spatheisengrube, 1830 - 1841 Kolk, auf
demRöhrsiepen bei Wildewiese,
Kupfererzgrube, 1669, 1821, 1854
Allendorf II, zwischen Allendorf, Stockum
und Hagen, Manganerzvorkommen, Fläche
2.189.000 m², 1907 Krone, Krusenberg bei
Hagen
Eisensteinvorkommen, 1849 - 1852
Alsenberg, im Alsenberg,
Eisensteingrube 1790, 1842 - 1864
Liborius, am Beuckenberg,
Braun- und Thoneisenstein, 1853
Aurora Hagen,
Bleigrube, Fläche
2.187.940 m², 1873 Löwenstein, bei
Wildewiese
Eisensteinzeche, 1827
Backenberg
Eisensteingrube, 1789 Lux, bei Hagen
Eisensteingrube, 1826 - 1827
Carolus, zwischen Lenscheid u. Wildewiese /
Schlieper Bruch, Roth-Eisensteinzeche
1824 - 1831, 1852 Maria Anna, zwischen Hagen
u. Stockum,
Kupfererzgrube, Fläche
2.187.780 m², 1873
Dreykönig bei Hagen
Brauneisensteingrube, 1824 Maria, am
Alsenberg
Braun- und Thoneisenstein, 1853
Eberhardt, bei Wildewiese
Eisensteinzeche, 1824 Michelszeche,
Schleifenbruch bei Wildew.,
Eisensteingrube, 1798
Felix, am Höhesiepen bei Wildewiese,
Eisenlagerstätte, 1844 Quickmerschlade zwi.
Hagen und Allendorf
Eisensteingrube, 1787
Franz Wilhelm, zwischen Hagen, Wildew. u.
Lenhausen, Kupfererz u. Schwefelkies, Fläche
2.186.800 m², 1873 Schlodschlade, bei
Wildewiese
Eisensteinzeche, 1824
Glück Auf, bei Hagen
Spatheisengrube, 1828 - 1831, 1845 - 1847
Stahlberg, früher Heimicke genannt, in der
Heimicke bei Hagen,
Kalkeisensteingrube, 1824 -1827
Heinrich I, zwischen Hagen u. Wildewiese,
Bleierz- und Schwefelkiesvorkommen, Fläche
2.187.660 m², 1873
Viktor, bei Hagen
Eisensteinzeche, 1827 - 1828
Juliane am Schwarzenberg,
Kalkeisensteingrube, 1827 - 1849 Waldeshöhe
I, zwi. Hagen u. Stockum,
Manganerze, Fläche
2.189.000 m², 1872
Justenberg, früher Bergmannsfreude gnt., am
Justenberg, Kupfererzgrube, Fläche
2.187.870 m², 1860 -1903 Waldeshöhe II,
zwischen Hagen u. Stockum
Brauneisensteinvorkommen, Fläche
2.186.000 m², 1872
Kleine Gräften, zwischen Justenberg und
Rühtersberg,
Eisensteingrube, 1761
Weckmecke, bei Wildewiese
Eisenerz, 1824 - 1846, 1852 |
Daten
zu den Gruben in Hagen
15. Jh.
Mutungen nach Eisenerz auf den Höhenzügen um
Widewiese.
Abbau der Erze im Übertage- Abbau.
In kleinen Waldschmieden wurden die gewonnen
Metalle weiterverarbeitet
17. Jh.
Erste Stollen werden in den Tälern angelegt.
Der Untertage-Abbau beginnt.
In Hagen gab es zwei Handhüttenbetriebe, in
denen die abgebauten Erze verhüttet wurden
19. Jh.
In der ersten Hälfte des 19 Jahrhunderts ist
die Haupt- phase des Erzabbaus.
Etwa 30 Gruben lassen sich für die Zeit von
1824 bis 1873 in und um Hagen nachweisen.
Die Mengen des abgebauten Materials war nun
so groß, daß es nicht mehr vor Ort verhüttet
werden konnte. Daher wurden die Erze zur
Julianenhütte nach Amecke bzw. zur
Luisenhütte nach Wocklum transportiert.
20. Jh.
In den Jahren 1902 und 1903 wurden erneute
Aktivitäten um einen Erzabbau in der Grube
Justenberg gestartet.
Mit Ende des Jahres 1903 wurden der Betrieb
jedoch eingestellt, da ein weiterer Abbau
unwirtschaftlich war.
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