|
Liebe Eltern,
hier sind ein paar wichtige
Informationen - nach dem ABC geordnet- für Sie zusammengestellt:
Beurlaubung:
Schüler/innen können aus wichtigen Gründen beurlaubt werden. Wer
kann beurlauben? Klassenlehrer/innen bis zu 2 Tagen im Vierteljahr,
darüber hinaus von Schulleiter/innen. Unmittelbar vor oder im
Anschluss an Ferien darf eine Schülerin, ein Schüler nicht beurlaubt
werden. Über Ausnahmen in nachweislich dringenden Fällen entscheidet
die Schulleiterin oder der Schulleiter.
Elternarbeit:
Nehmen Sie bitte regelmäßig an allen schulischen Veranstaltungen
Ihres Kindes teil (Elternabende, Elternsprechtage, Klassenfeste
usw.), denn dies ist wichtig für Ihr Kind und für uns Lehrerinnen.
Frühstück:
In der Schule gibt es eine 10-minütige Frühstückspause vor der
großen Pause um 9.15 Uhr. Benutzen Sie für das Frühstück bitte eine
Butterbrotsdose und vermeiden Sie nach Möglichkeit unnötige
Verpackungsmaterialien. Auch möchten wir die Kinder zum gesunden
Frühstück ermuntern, deshalb sollten Süßigkeiten nur an Geburtstagen
mitgegeben werden.
Fundsachen:
In der Eingangshalle steht ein Korb. Hier sammeln wir alle liegen
gebliebenen Kleidungsstücke und das ein oder andere Kleidungsstück
könnte hier wieder gefunden werden.
Getränke:
Im 4 Wochenrhythmus können die Kinder in der Schule Milch oder
Kakao, bestellen. Achten Sie bitte auf die Einträge im
Mitteilungsheft Ihres Kindes. Geben Sie Ihrem Kind eigene Getränke
mit dann achten Sie bitte auf eine geeignete Verpackung.
Glasflaschen sind nicht erwünscht.
Krankheit:
Rufen Sie bitte morgens in der Zeit von 7.10 Uhr bis 7.30 Uhr in der
Schule an, wenn Ihr Kind erkrankt ist und nicht zum Unterricht
kommen kann. Sollte sich Ihr Kind auf dem Schulweg verletzen,
informieren Sie uns bitte schnellstens darüber (wegen der
Unfallmeldung).
Schulsachen:
Beschriften Sie bitte alle wichtigen Arbeitsmaterialien (Etui,
Stifte, Schere Malsachen, Hefte, Sportsachen, ...) Ihrer Kinder mit
Namen. Es geht so vieles verloren und wir finden so viele Dinge, die
"niemandem" gehören. Steht ein Name drauf ist alles kein Problem!
Termine für das zweite Schulhalbjahr
2011/2012 der KGS Allendorf
|
Februar
|
2012
|
|
10.02.2012
|
Zeugnisausgabe
|
|
16.02.2012
|
Karneval
|
|
17.02.2012
|
Beweglicher Ferientag
|
|
20.02.2012
|
Beweglicher Ferientag
|
|
|
|
|
März
|
2012
|
|
16.-27.04.
|
Zeus Klasse 4a und 4b
|
|
|
|
|
Mai
|
2012
|
|
08.05
|
VERA Deutsch
|
|
10.05
|
VERA Deutsch
|
|
15.05
|
VERA Mathe
|
|
23.05.
|
InfoAbend Radfahrtraining
|
|
|
|
|
Juni
|
2012
|
|
05.-13.06
|
Radfahrtraining Klasse 4
|
|
08.06.
|
Sportfest
|
|
20.06.
|
Versetzungskonerenz
|
|
25.-29.06
|
Projektwoche
|
|
|
|
|
Juli
|
2012
|
|
06.07.
|
Zeugnisausgabe /Schulschluss 10.30 Uhr
|
|
|
|
Gottesdienste 2011/2012
19.12.11 - alle
Kinder - Weihnachtsgottesdienst
16.01.12 - Klasse 1 - „Kirchenmaus“
23.01.12 - Klasse 2 -
„Kirchenmaus“
27.01.12 - Klasse 3 + 4
22.02.12 - alle
Kinder - Aschermittwochgottesdienst
|
Klasse
|
Klassenlehrerin
|
Klassenpflegschafts-vorsitzende/r
|
Stellvertreterin
Stellvertreter
|
|
1a
|
Frau
B. Klein
|
Frau Sandra Brakel
Allendorf
|
Frau Camen
Teasdale
Hagen
|
|
1b
|
Frau S.
Metzler
|
Frau Birgit
Bürger
Amecke
|
Frau Karin Manz
Amecke
|
|
2
|
Frau S.
Rüßmann
|
Frau Brigitta
Berghoff
Allendorf
|
Frau Judith
Rosendahl
Amecke
|
|
|
|
|
|
|
3a
|
Frau
K. Brakel-Redemann
|
Frau Marika
Nolte
Hagen
|
Frau Manuela
Merten
Allendorf
|
|
3b
|
Frau S.
Niepel
|
Frau Michaela
Flessing
Amecke
|
Frau Claudia
Bürger
Amecke
|
|
4a
|
Frau D.
van Berkel
|
Frau Karola
Nolte
Hagen
|
Frau Stefanie
Fink
Allendorf
|
|
4b
|
Frau N. Trabitz
|
Herr Thoss
Amecke
|
Frau Sasse Amecke
|
Schulpflegschaft:
Vorsitz:
Karola Nolte
Elternvertreter: Ulf Thoß, Sabine Sasse
Vom Kindergarten
zur Schule
Informationsabend
Schon zwei Jahre vor der Einschulung beginnt der Kontakt zwischen
Schule und Elternhaus. Der Schulträger lädt zu diesem
Informationsabend ein.
An diesem Abend, der von den Leiterinnen der Kindergärten
(Allendorf- Frau Held, Hagen – Frau Kaschka, Amecke – Frau Stöver,
einer Vertretung des Schulträgers und der Schulleitung der KGS
Allendorf geleitet wird, werden die Eltern umfassend über die
Notwendigkeit und die Möglichkeiten intensiver Förderung ihres
Kindes aufgeklärt und hingewiesen.
Alle Kompetenzen, die Kinder vor Schulbeginn erwerben sollten,
werden erläutert. Der Blick wird besonders auf Bereiche gelenkt, die
in den letzten Jahren zunehmend Defizite bei den Schulanfängern
aufwiesen
An Hand von praktischen Beispielen wird gezeigt, welche
Möglichkeiten der Förderung der Kindergarten bietet und wie auch zu
Hause die Entwicklung der Kinder unterstützt werden kann.
Auch über die Möglichkeiten und die Notwendigkeit einer
logopädischen Behandlung wird gesprochen.
Über den Sprachtest der 3 und4jährigen (Delfin4) wird intensiv
informiert.
Sprachstandsfeststellung Delfin 4 - 2 Jahre vor der Einschulung
Sprachförderung vor der Einschulung
Ein Sprachspiel wird unter Leitung des Kindergartens in
Zusammenarbeit mit der Schule im Kindergarten durchgeführt. Die
Auswertung dieses Tests zeigt eventuellen Förderbedarf der Kinder
auf und die Kinder, die Defizite in ihrer Sprachentwicklung
aufweisen, erhalten im Kindergarten die notwendige Sprachförderung.
Anmeldung zur Schule
Bis zum 15 . November des letzten Jahres vor der Einschulung findet
die Anmeldung der Schulanfänger in der Grundschule statt.
Bei dieser Anmeldung wird das schriftliche Einverständnis der Eltern
eingeholt, dass ein Informationsaustausch zwischen Kindergarten und
Schule stattfinden kann.
Bei dieser Gelegenheit führt die Schulleiterin und eventuell
einbezogene Lehrerinnen ein Schuleingangsspiel mit dem Kind durch.
Ein Gespräch mit den Eltern kann im Anschluss folgen.
Bei diesem Spiel werden folgende Bereiche in reduzierter Form
abgefragt:
· Personale und soziale Kompetenz
· sprachliche Kompetenz
· Grobmotorik
· Mathematische Kompetenz
· Visuelle Wahrnehmung
· Feinmotorik
· Auditive Wahrnehmung
· Hörverstehen
· Arbeitsverhalten
Das Ergebnis dieser Abfrage wird mit den Kindergärten besprochen und
dient zur gemeinsamen Weiterarbeit in den Institutionen.
Schulärztliche Untersuchung
Nach der schulärztlichen Untersuchung wird entschieden, welche
Kinder im nächsten Jahr eingeschult werden.
Bei schwerwiegenden Bedenken kann es zu einer Überprüfung des Kindes
durch die Schulpsychologin kommen und eventuell das
Aufnahmeverfahren zu einer Förderschule eingeleitet werden. Nur in
Ausnahmefällen wird ein Kind vom Schulbesuch zurückgestellt.
Elternabend vor der Einschulung
Allgemeine Information zum Schulanfang werden durch die Schulleitung
gegeben.
Mit den Eltern wird z.B der Schulweg besprochen. Den Eltern werden
Hilfen, wie sie mit ihren Kindern einen sicheren Schulweg einüben
können, erläutert.
Information durch die Klassenlehrerin:
Die Klassenlehrerin gibt den Eltern einen Überblick über die
pädagogische und didaktische Arbeit, die in der Eingangsstufe
vorgesehen ist.
Die Eltern bekommen Informationen über die Organisation des
Schulbeginns, den Stundenplan, Schulbücher, Arbeitsmittel und
sonstige Materialien, die die Kinder brauchen.
Den Eltern wird Gelegenheit zu einem intensiven Meinungsaustausch
gegeben
Kontaktaufnahme durch die Klassenlehrerinnen
Die Klassenlehrerinnen schreiben einen Brief für ihre zukünftigen
Schüler/innen.
In diesem Brief stellen sie sich kurz vor; die Kinder können
zurückschreiben bzw malen.
Besuch in der Grundschule mit den Erzieherinnen
An einem Vormittag einige Wochen vor den Sommerferien lernen die
Schulneulinge ihre Klasse, die Mitschüler und die Lehrerin
persönlich kennen und nehmen aktiv an einem Schultag teil.
Einschulung
Wann wird Ihr Kind eingeschult?
2011/2012
werden die Kinder eingeschult, die zwischen dem 01.09.04 und dem
30.09.05 geboren wurden.
2012/2013
werden die Kinder eingeschult, die zwischen dem 01.10.05 und dem
31.10.06 geboren wurden.
2013/2014
werden die Kinder eingeschult, die zwischen dem 01.11.06 und dem
30.11.07 geboren wurden.
2014/2015
werden die Kinder eingeschult, die zwischen dem 01.12.07 und dem
31.11.08 geboren wurden.
Übergang nach Klasse 4
Zu Beginn des Schuljahres
informiert die Schulleiterin alle Eltern der Viertklässler auf einem
Informationsabend über das Bildungsangebot in der Sekundarstufe I .
Im Januar
berät der Klassenlehrer/ die Klassenlehrerin die Eltern aufgrund der
Empfehlung der Klassenkonferenz (das sind alle Lehrer, die die
Kinder in Klasse 4 unterrichten) dahingehend, welche Schulform die
bestmögliche für das Kind ist. Die Ergebnisse des Gesprächs werden
in einem Protokoll festgehalten.
Wenn die
Entscheidung schwierig ist, wird ein zweiter Gesprächstermin
vereinbart.
Die weiterführenden Schulen geben rechtzeitig Termine bekannt, an
denen die Schulen besucht werden können an Tagen der „Offenen Türe“.
Zum Halbjahreszeugnis wird eine Empfehlung auf der Grundlage der
Klassenkonferenz geheftet, die den Besuch einer bestimmten Schule
- empfiehlt.
- mit Einschränkung empfiehlt.
Mit dem
Zeugnis und der Empfehlung melden die Eltern das Kind an einer
Schule Ihrer Wahl an. Neuerdings muss ein Anmeldeschein der Stadt
Sundern bei der Anmeldung vorgelegt werden, um Doppelanmeldungen zu
vermeiden. Vielfach wird das Stammbuch verlangt.
Weicht der
Elternwille von der Entscheidung der Klassenkonferenz ab, so werden
die erziehungsberechtigten zu einem Beratungsgespräch von Seiten der
Schulleitung der Sekundarstufe eingeladen.
Hat sich
das Kind auf der neuen Schule eingelebt, so werden die Klassenlehrer
von den weiterführenden Schulen zu den Erprobungsstufenkonferenzen
in Klasse 5 und 6 eingeladen, so dass sie eine Rückmeldung darüber
erhalten, wie ihre Empfehlung gewesen war.
|