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Güteschutz-Beton
Nordrhein-Westfalen

Die größte drehbare Betonkugel Europas ...

Sundern, 30.06.2011
Die größte drehbare Betonkugel Europas kommt aus Sundern-Hagen!
Fotos: Jörg Taron (dpa)

 
Sundern. Mitten im 50-jährigen Jubiläum der Sundern-Hagener Firma Betonsteinwerk Huxol kam der Zuschlag für diese herausragende Leistung! Der Firmeninhaber Norbert W. Huxol ist sichtlich stolz darauf, dass er mit seinem Familienbetrieb eine europaweite Ausschreibung für die größten Betonkugeln für sich gewinnen konnte. Keiner der Mitbewerber konnte in den Dimensionen, Formen und Funktionen mithalten, die in Sundern-Hagen gefertigt werden. Nach unzähligen Telefonaten mit der italienischen Planerin, Isabell de Medici, die sich die Idee einer Riesenbetongkugel als Kunstobjekt für den Kaiserpark in Oberhausen überlegt hatte, stand fest, dass Norbert Huxol in ganz Europa die Nase vorn hatte.
 
Jetzt werden die Riesenkugeln, die größte wiegt satte 3 Tonnen, transportfertig gemacht, um am Montag, 4.Juli 2011, an den Bestimmungsort nach Oberhausen transportiert zu werden. Der Schwerlasttransport wird die weiteren Kugeln von den insgesamt 10 Betonobjekten und die überdimensionale Liegeplatte dann auf „große Fahrt“ mitnehmen, denn die Platte hat auch ein Eigengewicht von 4,3 Tonnen, Auf dem Halbkugelaufschnitt, aus dem die Platte mit einem Durchmesser von 2,50 m gefertigt wurde, sollen schon bald die Gäste des Kaiserparks in Oberhausen sich ganz entspannt ausruhen und genießen dürfen.
 
„So eine Ausschreibung werde ich in meinem Leben wohl nicht noch einmal gewinnen. Für unsere Firma ist dieser Ausschreibungsgewinn etwas ganz Besonderes! Und für unsere kleine Stadt Sundern ist das eine wichtige Werbebotschaft – wir können nicht nur deutschland-, sondern auch europaweit mithalten und uns sogar gegen die Konkurrenz durchsetzen!“ kommentierte der stolze Firmeninhaber Norbert W. Huxol seine Objekte.
 
Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb von der Essener Firma Davids Terfrüchte + Partner, die sich auf Landschafts- und Stadtentwicklungsprozesse spezialisiert haben und sich auch bei verschiedenen Projekten im Ruhrgebiet, u.a. dem Emscherpark, einen Namen gemacht haben.
 
Dank der Innovationskraft der heimischen Betriebe zieren nun schon bald verschiedene Betonobjekte den schönsten und größten Park der Stadt Oberhausen – nach eigenen Angaben – made in Sundern! Wir halten das für absolut Nachahmungswürdig und gratulieren zu dieser Meisterleistung.
 
Na(h)-klar, Sundern!
Stadtmarketing der Stadt Sundern

 

Platzgestaltung in Gütersloh

Sitzgelegenheiten

 

 

Spielplatz Gestaltung mit Beton-Fertigteilen

Domino-Steine

domino domino domino domino domino

 

Spielplatz Gestaltung mit Beton-Fertigteilen

Quader, Würfel, Dominosteine und Kugeln

 

Welt- und Olympia-Sieger zu Besuch beim Betonwerk Huxol

Simone Hauswald, Hanka Kupfernagel, Ricco Groß, Jens Schwedler

besuch besuch besuch besuch

 

Bauvorhaben in Siegen
Winkelstufen

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Dienstgebäude Köln
Betonkugeln

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Gartengestaltung
Betonstele, Vorderseite und Seiten Sichtbeton, Rückseite abgerieben Größe: bis 3 m hoch

       

 

Springbrunnen mit Flash-Reflex-Kugel
Kugeldurchmesser 90 cm, mit verzinktem Wasserbehälter und integrierter Wasserpumpe

  

 

Prominenter Besuch beim Betonwerk Huxol
Mega-Sports 2009 in Sundern-Hagen


Hanka Kupfernagel (Weltmeisterin Radcross), Mike Kluge (Weltmeister Radcross + MTB), Norbert Huxol und Ricco Gross (Weltmeister + Olymiasieger) überzeugten sich von der Leistungsfähigkeit, Qualität und den Inovationen des Betonwerk Huxol in Sundern-Hagen.

 

Schule
Sitzmöbel aus Beton

 

Pforzheim möbliert ...
Hochschüler entwerfen ungewöhnliche Möbel und Sitzgelegenheiten

 

Schöner drehen in Nütterden
Die Umgestaltung des Kreisverkehrs an der B9/Schaafsweg ist abgeschlossen.
(Zur Vergrößerung Fotos bitte anklicken)

 

Sie wollen zu den schönsten Plätzen und interessantesten Orten. Und dort ist dann plötzlich eine Kurve. Diese tolle Kurve mit dem eleganten Schwung einer Welle und sie tun es − Ausruhen, den Augenblick genießen und sich einfach wohlfühlen, sitzen auf einer Bank, die sich harmonisch in die Landschaft einfügt:

ONDORADO® ..... [ mehr lesen ]

 

Die Kugel rollt: Farbig, leuchtend, glitzernd
Bei Betonstein- und Terrazzoherstellermeister Norbert Huxol aus Sundern dreht sich alles um die Kugel

kann man sich auf der Zunge zergehen lassen: Drei Landesgartenschauen, das Hundertwasserhaus in Essen, zwei Kreisverkehre im süddeutschen Ludwigsburg, Sommerrodelbahn am Edersee, Verleihung des Förderpreises „Arbeit, Sicherheit,
Gesundheit 2007“ der Bergbau- und Steinbruchs-Berufsgenossenschaft in Berlin. Hier hatten und haben sie ihren großen Auftritt – Betonkugeln der besonderen Art aus dem Sauerland, gegossen im Betonsteinwerk Huxol in Sundern-Hagen.

Sie haben einen Durchmesser von zwölf bis 90 Zentimetern und bringen in dieser Größe gut 1,2 Tonnen Gewicht auf die Waage, sie sind farbig, leuchten, reflektieren und sind weit ..... [ mehr lesen ]

 

Kreisverkehre in Sersheim - Landkreis Ludwigsburg

Kreisel-Kunst made in Sensheim. Fotografiert für die Valhinger Kreiszeitung von Hans-Peter Pfäffle aus einem Hubsteiger

     
   

 

Kleine Kugeln ganz groß!

Huxol liefert Preise für bundesweiten Ideen­wettbewerb.

Hagen. (wbr)
Berlin war im März Schauplatz für die Übergabe des Förderpreises "Arbeit — Sicherheit — Gesundheit 2007" der Bergbau-und St
Einbruchs-Berufsgenossenschaft (StBG). Eine Hauptrolle bei der Verleihung spielte eine kleine Kugel aus dem Sauerland.Das Hagener Unternehmen Huxol lieferte die Preis-Skulpturen für die Gewinner des Förderpreises — die patentierten Kugel aus reflektierendem Beton, die mittlerweile deutschland- und europaweit auf dem Vormarsch ist. Vor rund 400 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wurden die Preisträger mit dem innovativen Produkt aus dem Sauerland belohnt. Das Betonwerk von Norbert Huxol wurde als Lieferant für die Preise ausgewählt, weil er die Idee der Genossenschaft mit seinem Produkt auf den Kopf treffe.

"Sicherheit durch Sichtbarkeit"

"Sicherheit durch Sichtbarkeit ist ein dringendes Anliegen der StBG", so Sprecher Holger Imhoff. Durch die Reflexion der Kugeln sei es möglich, beispielsweise sichere Straßenbegrenzungen aus Beton zu produzieren.

Der Ideenwettbewerb geht von der Überlegung aus, dass in vielen Unternehmen eine gute und innovative Sicherheitsarbeit geleistet wird, intelligente Einzellösungen aber nur in den seltensten Fällen über die Grenzen des Unternehmens hinaus bekannt werden, obwohl es in vielen anderen Betrieben gleich gelagerte Probleme gibt. Um dem entgegen zu wirken, müssten die Lösungen in die Breite getragen werden. Ein besonderes Kreuz-Symbol, das auch in die Kugeln eingearbeitet wurde, steht für diese Idee.

Der mit 100.000 Euro dotierte Ideenwettbewerb für kreative Praxislösungen zur Verbesserung der Arbeitsumwelt hat sich zu einer attraktiven festen Größe entwickelt. Die Teilnahme am Wettbewerb ist inzwischen in vielen Betrieben zur "Ehrensache" für alle geworden, die sich für sichere und gesunde Arbeitsplätze engagieren wollen.

Copyright (c) 2007 www.sauerlandkurier.de

 

Die neue "Rodelburg" auf der Sommerrodelbahn am Edersee
(Zur Vergrößerung bitte die Bilder anklicken)

 

 

Eingangsbereich des Gutenberg Gymnasium in Köln
(Zur Vergrößerung bitte die Bilder anklicken)
 

 

Eine Spezialität des Betonsteinwerkes Huxol im Sauerland sind Betonkugeln, die in drei verschiedenen Ausführungen mit Größen von25-90 cm Durchmesser hergestellt werden. Rund 100 Kugeln lieferte das Unternehmen 2004 beispielsweise für das Hundertwasserhaus in Essen.

Seit Anfang 2006 produziert Huxol die Kugeln, bei denen keine Ränder der Schalformen zu sehen sind, auch mit einem besonderen "Nightglow"-Zuschlag, der phosphoreszierende Wirkung hat und dazu führt, dass die zuvor angestrahlten Kugeln im Dunkeln mehrere Stunden lang nachleuchten können. Das neueste Produkt aus dem Hause Huxol sind "Flash-Reflex" Kugeln, bei denen ein spezielles Glasgranulat vollständig in die Betonmischung integriert wird. Nach einer besonderen Oberflächenbehandlung wird das Glasgranulat derart freigelegt, dass darauf fallendes Licht reflektiert wird.

Somit können die Kugeln als reflektierende Begrenzungs- und Gestaltungselemente, beispielsweise im Straßenverkehr, hervorragend eingesetzt werden. Sie bieten dabei nicht nur einen optisch ansprechenden Anblick bei Tag, sondern dienen auch der Sicherheit bei Nacht.

Copyright - www.opusc.com - Heft 4 August/September 2006  -  Foto rechts bitte anklicken !

 

BWI BetonWerk International - Presseberichte







 

BILDER vom Ronald McDonald Hundertwasser Haus Essen


Hundertwasser Haus Essen



Architekt Springmann (Planung, Ausführung und Bauleitung), Norbert Huxol, Henry Maske


Norbert Huxol und Joram Harel (Vorstand der Hunderwasser-Stiftung in Wien)

 

Neue EU-Norm geschafft

Hagen. (ass) Mit einem Zertifikat ist das Betonwerk Huxol in Hagen jetzt vom Güteschutz Beton (NRW) ausgezeichnet worden. Als zweiter Betrieb in NRW erhielt Norbert Huxol das neue Übereinstimmungszertifikat und ist damit Vorreiter in NRW für diese neue EU-Norm. Darin enthalten sind Winkelstützelemente (bis 4 Meter), Treppenbauteile oder Treppenstufen aus Beton. Diese Bauprodukte sind mit dem Übereinstimmungszeichen (Ü-Zeichen) nach Paragraf 25 der Bauordnung in NRW zu kennzeichnen.

"Alle unsere Betonteile sind nun zertifiziert", freute sich gestern Norbert Huxol über den Riesenerfolg für das Unternehmen im Hagener Königswasser.

Gleichzeitig präsentiert Huxol eine Neuheit: Mit Hilfe eines brasilianischen Steines, den er in den Beton mischt, gelingt es ihm jetzt Betonkugeln nachts zum Leuchten zu bringen. Die Kugeln, in verschiedenen Größen bis 1,2 Tonnen, können zum Beispiel in Auffahrten als Sicherheit am Rande dienen.

01.06.2005  -  Copyright bei www.westfalenpost.de

 

Asienkultur am Ostseestrand

Stolz präsentiert sich Bauherr Jürgen Hunke neben dem gläsernen Hinweisschild auf seinen MIKADO GARTEN unmittelbar neben dem Seeschlösschen an der Timmendorfer Strandpromenade.

"Ich hätte mir keinen besseren Standort wünschen können", schwärmte er. "Diese Promenade ist in ihrer Ursprünglichkeit so schön, man sollte sie - so wie sie ist - unter Schutz stellen." Dass er dort überhaupt einen starken Bauakzent setzen durfte, ist der Gemeinde Timmendorfer Strand zu verdanken, die dem prominenten Hamburger vertraglich den Status eines "Künstlers" zugesichert hatte, damit die Gestaltungswünsche von Hunke und seinen Architekten nicht allzu sehr mit den Vorschriften bundesdeutscher Baubürokratie kollidierten. Deutliche Erleichterung daher in den Begrüßungsworten von Bürgermeister Volker Popp und Kurdirektorin Kathrin Libbecke. Hunke war mit der ihm zugestanden Freiheit sehr sorgsam umgegangen. Was dort entstand ist nach einhelliger Meinung der geladenen Ortsprominenz "etwas wirklich Besonderes", das sich "wunderbar in den Charakter der Gemeinde einfügt."

 

McDonald Hundertwasser Haus Essen


v.l.  Norbert Huxol, Dagmar Frederic, Henry Maske


v.r. Henry Maske, Norbert Huxol, Achirtekt,
Bauleitung und Handwerker


Gebäude Rohbau


Norbert Huxol im Gespräch mit Henry Maske
(Erklärung der Befestigung der Kugeln)

 

Hagen/Essen. (ass) Es ist das letzte Objekt, das der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser in seinem Leben entworfen hat: Das neue Elternhaus im Essener Grugapark. Ein wesentliches Detail des bunten Hauses kommt aus dem Sauerland: Der Hagener Betonspezialist Norbert Huxol liefert die 46 bunten Kugeln für das Haus, in dem Eltern wohnen, deren Kinder nebenan in der Kinderklinik behandelt werden. "Ich freue mich riesig über den Auftrag", so gestern Norbert Huxol gegenüber der Westfalenpost


In Essen wird derzeit das letzte Projekt des Künstlers Friedensreich Hundertwasser gebaut, ein Haus für die Eltern der jungen Patienten der Kinderklinik. Beteiligt ist auch die Firma Huxol aus Hagen, die die bunten Kugeln und Treppen herstellt.
Foto: Frank Vinken WESTFALENPOST.

Den Auftrag hat er Montag bestätigt bekommen, die Bauausführung des architektonischen Kunstwerkes hat die Strabag in Brandenburg übernommen. Im Juli war schon Grundsteinlegung des Hauses, das in 15 Monaten fertiggestellt werden soll. Norbert Huxol hat das Angebot mit seinem kürzlich verstorbenen Bruder Franz-Josef im März diesen Jahres zusammengestellt: 46 Kugeln sind überall an den Zuwegungen, den behindertenfreundlichen Rampen und auf den Balkonen zu finden. Dazu kommen nochmals 60 Meter farbige Treppenstufen. Eigentlich sollte Huxol auch die große Zwiebelspitze auf dem Dach fertigen: "Doch mit drei Tonnen war sie zu schwer, deshalb wird aus dem Kunstsoff GFK hergestellt."

Schirmherren des Projektes sind die Politikerin Rita Süßmuth und der deutsche Spitzenboxer Henry Maske. Der Auftrag, so Huxol, muss bis zum 14. Dezember fertig sein. Etwas länger Zeit hat er für das neue Rodelhaus in Waldeck: Dort zieren ebenfalls seine farbigen Kugeln die neue Konstruktion des Verwaltungs- und Kassengebäudes. Gut angekommen sind die Kugeln aus "Kuhschisshagen" am Timmendorfer Strand: Dort hat der Ex-Präsident des HSV, Jürgen Hunke, ein multikulturelles Haus, eine Mischung aus Buchhandel, Lesesaal und Galerie gebaut. Die Kugeln liegen im sogenannten "Mikado-Garden" hinter dem Haus und sind Teil des asiatischen Ambientes: "Das Ganze ist als eine Art Oase zum Wohlfühlen gedacht", so Norbert Huxol über den bereits abgewickelten Auftrag.

Mit freundlicher Genehmigung
Copyright bei www.westfalenpost.de

 

Hagen. (stö) Mit der Hagener Firma Huxol hat der erste Betonwarenhersteller im Hochsauerlandkreis das Produktzertifikat nach neuer, europäischer Norm DIN EN 13198 für Straßenmöbel und Gartengestaltungselemente erhalten.

Gestern erhielt Firmenleiter Norbert Huxol das Zertifikat aus den Händen von Wolfgang Boecker, Hauptgeschäftsführer bei der Handwerkskammer Arnsberg, und Stefan Zwolinski, Leiter der Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Güteschutz Beton NRW.

Zur Produktpalette gehören bei Huxol unter anderem Blockstufen aus Beton, der Mano-Würfel und auch die bekannten Betonkugeln. Durch die Verleihung des Zertifikates ist die Firma Huxol nun berechtigt, ihre Produkte mit diesem Gütezeichen zu versehen.

Damit ist für die Kunden mit einem Blick auf das blaue Siegel kenntlich, dass Eigenschaften wie zum Beispiel Druckfestigkeit und Frostbeständigkeit mit strengen Anforderungen klar geregelt sind. "Mit der Zertifizierung hat Huxol einen wichtigen Schritt in Richtung Zukunft getan", lobte Zwolinski gestern den Betonstein-Hersteller.

Dem dürfte in Zukunft des öfteren angemeldeter und unangemeldeter Besuch ins Haus stehen: Denn durch regelmäßige Überwachung soll sicher gestellt werden, dass die Qualitätsanforderungen eingehalten werden. Norbert Huxol sieht dem gelassen entgegen: "Wir haben uns ins Zeug gelegt, um die Zertifizierung möglichst frühzeitig zu erhalten. Diese Standards werden wir beibehalten."

© bei Westfalenpost  ·  Foto Steffi Tölg

 

Idee zu MANO® kam beim Spiel

Hagen. Jeder Mensch hat in seinem Leben bestimmt schon ein Mal "Mensch ärgere Dich nicht" gespielt. Den wenigsten von ihnen wird beim Spielen die Idee für eine Neuerfindung gekommen sein. Norbert Huxol hatte so eine Idee, und zwar für einen neuen Würfel.
Getreu dem Firmenmotto "Es kommt drauf an, was man draus macht". "Ich spielte grad das Brettspiel mit meinem Sohn Manuel. Beim Würfeln funkte es in meinem Kopf", erinnert sich der Geschäftsinhaber der Betonsteinwerke Huxol in Hagen an den denkwürdigen Tag.
Auf der offiziellen Präsentation des sogenannten "Mano-Würfels" machten sich die vier Landtagsabgeordneten Hans-Peter Brendel (FDP, Marsberg), Monika Brunert-Jetter (CDU, Meschede), Klaus Kaiser (CDU, Arnsberg), Günter Langen (CDU, Medebach) sowie Klaus Tolle (CDU-Ratsmitglied Sundern), Willi Padberg (Sicherheitsbeauftragter der Stadt), Dr. Zwolinski (Vorsitzender und Leiter des Güteschutzes NRW) und Diplom-Ingenieur Dr. Matthias Middel (Vorsitzender Betonmarketing West) einen ersten Eindruck von der Neuerfindung und zeigten sich angetan.
Was kann man sich unter einem
MANO®-Würfel vorstellen?
Der
MANO®-Würfel ist ein 45 mal 45 Zentimeter großer Würfel aus Beton, der auf einen runden oder viereckigen Betonsockel steht. Der Beton ist komplett eingefärbt in den Farben rot, grün, gelb oder weiß. Das Besondere am Würfel: Er lässt sich drehen. "Der Würfel kann als Sitzplatz benutzt werden, dient zum Spielen oder auch zum Rechnen in Kindergärten oder Grundschulen", berichtet Norbert Huxol. Das Sunderner Ratsmitglied Klaus Tolle hatte auch einen Einfall: "So ein Würfel ist auch eine schöne Sache für die Fußgängerzone."
Einen
MANO®-Würfel stiftet Huxol indes der Grundschule Allendorf. 
Wie kam es zum Namen "
MANO®-Würfel"? Norbert Huxol hat eine einfache Erklärung. "Da mir die Idee beim Spielen mit meinem Sohn Marius kam, habe ich einfach Marius und Norbert in MANO®zusammengefasst."Damit gäbe es übrigens auch keine Probleme bei der Anmeldung beim Patentamt.
Bei den Vorschulkindern und Kindern des Kindergartens Hagen kam sogleich Spieltrieb auf. Sie waren ebenfalls zur Präsentation vor Ort im Betonwerk, um die Praxistauglichkeit des "
MANO®" zu testen. "Das ist ein super Ding", rief der kleine Michael begeistert.

(c) www.westfalenpost.de 08.07.2003

 

Regina Marunde - Besuch beim Betonwerk Huxol
Beim ersten Lauf zum NRW-Cup in Sundern-Hagen im Rahmen der Sportveranstaltung MEGA-SPORTS besucht Regina Marunde die neue Ausstellung des Betonwerk Huxol in Sundern-Hagen. Besonders begeistert war die sympathische Berlinerin von den neuen MANO®-Betonwürfeln und den CLASSIC®-Betonkugeln. Norbert Huxol, Inhaber des Betonwerk Huxol, erläuterte den hohen Spiel- und Lern-Effekt der neuen MANO®-Betonwürfel besonders im Kindergarten und Schulbereich. 01.05.2003

Regina Marunde -
Die bekannteste deutsche Bikerin

 
Regina Marunde ist die wohl bekannteste deutsche Mountainbike-Fahrerin und war bereits zweimal Deutsche Meisterin. Ihr bislang größter Erfolg war ein toller 7. Platz bei den Olympischen Spielen 1996 in Atlanta. Im Jahr 2000 konnte sie als erste deutsche Fahrerin seit Regina Stiefel (1992) mit einem dritten Platz bei einem World-Cup-Rennen in Kanada das begehrte Treppchen besteigen. Ihr Motto lautet: "Immer hart an der Grenze entlang... zumindest meistens!"

Erfolge:
 2002: 3. Platz Deutsche Meisterschaft Cross Country
 2000: 3. Platz World-Cup in Kanada
 2000: Deutsche Vizemeisterin Cross Country
 2000: 10. Platz Weltmeisterschaft Sierra Nevada (Spanien)
 1997: Deutsche Meisterin Cross Country
 1996: 7. Platz Olympische Spiele in Atlanta
 1996: Deutsche Meisterin Cross Country
 1995: 2. Platz Top Ten Serie Gesamtwertung Cross Country
 1995: 2. Platz Top Ten Serie Down Hill
 1994: 1. Platz German Down Hill
 1994: 2. Platz Deutsche Meisterschaft Cross Country

 

MANO®
Betonwürfel
in verschiedenen Farben
Besonders zu empfehlen für Schulen und Kindergärten
Zum sitzen, spielen und lernen.

Das Spielgerät entspricht Norm DIN EN 1176 Teile 1 - 7.

Ein besonderer Fallschutz ist aufgrund der
freien Fallhöhe von 45 cm nicht erforderlich


Mit Drehlager !

 

20020714.jpg (12675 Byte)
CLASSIC®Betonkugeln traten Reise nach Köln und Hannover an

Heimische Kugeln dienten Ministerin Edelgard Buhlmahn als „Spielobjekt“

Hagen. Einen ganz besonderen Einsatz verzeichneten unlängst farbige Betonkugeln der Firma Betonwerk Huxol aus Hagen.

Die vom Betonwerk Huxol in Sundern-Hagen vornehmlich für die Gartendekoration hergestellten Betonkugeln wurden in zwei bundesweit beachteten Ausstellungen vorgestellt, die anlässlich des „Jahres der Geowissenschaft“ unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungs- und Forschungsministerin Edelgard Bulmahn in Köln und Hannover veranstaltet wurden.

Auf der Suche nach innovativen Betonerzeugnissen gelangte der Geologe Dr. Dietmar Meier, der für die Bundesverbände der Steine-Erden-Industrie eine Ausstellungskonzeption für die beiden Veranstaltungen entwickelte, auf die neu gestaltete Internetseite des Betonwerks Huxol und war sofort von den dort abgebildeten farbigen Betonkugeln angetan. Nach dem abschließenden Besuch im Betonwerk Huxol war für den Geologen klar, dass die „Betonkugeln ein ebenso attraktives wie lehrreiches Dekorationsobjekt für Groß und Klein sind“.

Dienten die Kugeln mit einem Durchmesser von 40 und 50 Zentimetern bei der Veranstaltung in Köln Anfang Juni zunächst als Beispiel für innovative Beton-Produkte, wurden sie beim „Rohstoffevent“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoff in Hannover auch als spielerische Objekte eingesetzt. Unter dem Motto „Wenn Steine ins Rollen kommen“ konnten Kinder und Jugendliche die Kugeln in einem Wettbewerb über ein mit Sand gefülltes Rohstofffeld rollen und dabei die Reise eines Kiesgerölls in einem eiszeitlichen Fluss spielerisch nachvollziehen.

Dass sich auch eine Bundesministerin darauf versteht, Steine in rollen zu bringen, machte Bundesministerin Edelgard Bulmahn in ihrem Einsatz auf dem Rohstofffeld höchst persönlich deutliche. Mit neuer Bestzeit rollte sie eine 98 Kilogramm-Kugel ins Ziel.

Sie könne sich gut vorstellen, solche Kugeln auch in ihrem eigenen Garten zur Dekoration einzusetzen, so das Fazit der Veranstaltungen von Bundesbildungs- und Forschungsministerin Edelgard Bulmahn.

(c) Sauerlandkurier Juli 2002

 

    
Ulla Salzgeber zu Besuch auf unserer Ausstellung beim Balver Optimum 2002
Balve. (ebbi) Arnd Erben war beim Balve Optimum als aktiver Dressurreiter am Start, den Sonntag verbrachte er jedoch als interessierter Zuschauer. "Hier kann ich einiges lernen", sagte der Iserlohner und richtete den Blick auf das Viereck, in dem gerade Ulla Salzgeber und "Rusty" ihre Sieges-Kür ritten und dabei nicht nur Arnd Erben in Erstaunen versetzte.
"Absolut spitze", meinte der lange für den RV Hemer-Edelburg aktive und seit Jahresbeginn für den RV Fritz Sümmermann Fröndenberg startende Sportler. Er brauche halt noch sehr lange, um dieses Weltklasse-Niveau auch nur annähernd erreichen zu können - wenn überhaupt. Erben gehört momentan mit Erfolg der Leistungsklasse II an, der Aufstieg in die erste Kategorie soll 2003 erfolgen. "Dann darf ich auch die großen S-Dressuren reiten", erklärte der 31-Jährige, der in Balve mit seinen Pferden einige Platzierungen holen konnte. So belegte er mit "Grandeur" in der Intermediaire I am Samstag den siebten Platz, mit "Heureux Alf" verpasste Erben als Zehnter knapp die Geldränge. Da lacht die zurzeit beste Dressurreiterin der Welt: Ulla Salzgeber dominierte beim Balve Optimum die Konkurrenz, krönte ihre Gala-Auftritte mit dem Gewinn der finalen Kür.

(c) 17.09.2002 Westfalenpost

 

CLASSIC®
Betonkugeln der Fa. Huxol beim „Jahr der Geowissenschaften“ präsentiert!

Die farbigen Betonkugeln des Betonwerks Huxol in Sundern-Hagen werden im kommenden Monat Juni in zwei besonderen Ausstellungen zu sehen sein, die anlässlich des „Jahres der Geowissenschaften“ unter der Schirmherrschaft von Bundesbildungs- und Forschungsministerin Edelgard Bulmahn in Köln und Hannover veranstaltet werden.

Auf der Suche nach innovativen Betonerzeugnissen gelangten der Geologe Dr. Dietmar Meier, der für die Bundesverbände der Steine-Erden-Industrie eine Ausstellungskonzeption für die beiden Veranstaltungen entwickelt, auf die neu gestaltete Internetseite des Betonwerks Huxol (www.betonwerk-huxol.de) – und war sofort von den dort abgebildeten farbigen Betonkugeln angetan. Nach dem anschließenden Besuch im Betonwerk Huxol war für den Geologen klar: „Die Betonkugeln sind ein ebenso attraktives wie lehrreiches Dekorationsobjekt für Groß und Klein“. So werden die Kugeln beim „Rohstoffevent“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover nicht nur zur Dekoration, sondern auch als spielerische Objekte eingesetzt. Kinder und Jugendliche können die Kugeln in einem Wettbewerb über ein mit Sand gefülltes Rohstofffeld rollen und dabei die Reise eines Kiesgerölls in einem eiszeitlichen Fluss spielerisch nachvollziehen.

29.05.2002

 

 

 
 

 

 
 

Betonsteinwerk Huxol  ·  Selbecke 9  ·  59846 Sundern-Hagen  ·  Fon: 02393-704  ·  Fax: 02393-220574  ·  Mobil 0171-6275659
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