|
Neue
Erkenntnis gewonnen
Experten diskutieren über Schüßler-Salze
Sundern. Jo
Marty (Präsident der biochemischen Vereine, Schweiz) und Margit
Müller-Frahling (Institut für Biochemie nach Dr. Schüßler,
Deutschland) begeisterten jetzt das Publikum mit einer
Diskussion zur Theorie und Praxis der Schüßler-Salze.
Etwa 100
Zuhörerinnen und Zuhörer nahmen an der angerechten Diskussion
teil.
Sogar aus
den Niederlanden waren Vertreterinnen der Biochemie angereist,
um an diesem besonderen Abend dabei zu sein. Besonders deshalb,
weil die Experten meistens für sich bleiben, ihre Vorträge und
Seminare im eigenen Land halten. An diesem Abend trafen zwei
Experten aufeinander: Jo Marty, Autor und Schweizer Experte, und
die Vorsitzende des Frauennetzwerkes, Margit Müller-Frahling,
bekannt durch Veranstaltungen und als Autorin und
Fachjournalistin zum Thema „Biochemi nach Dr. Schüßler“.
Wie die
verdünnten Mineralstoffe nach Dr. Schüßler wirken, ist
wissenschaftlich nicht nachgewiesen. Dass sie wirken, erfahren
täglich unzählige Menschen. Umso spannender sind die
unterschiedlichen Erklärungsmodelle und umso interessanter die
unterschiedlichen praktischen Anwendungen. Lebhaft und
anschaulich beschrieb Jo Marty seine Erkenntnisse und
Erfahrungen und diskutierte mit Margit Müller-Frahling über die
Höhe der Dosierung der Schüßler-Salze.
Die richtige
Dosierung
Nach seinem
Ansatz werden eher geringe Dosierungen von einzelnen
Schüßler-Salzen gegeben. Margit Müller-Frahling berichtete von
den guten Erfahrungen mit höheren Dosierungen und breiten
Kombinationen der Salze. Trotz aller kontroversen Standpunkte
bestand in vielen Fragen Einigkeit. Auch darin, dass die Schüßler-Salze aus den Haus-Apotheken nicht mehr wegzudenken
seien, allerdings die Selbstversuche ihre Grenzen finden bei
Erkrankungen, die medizinischer oder heilpraktischer Hilfe
bedürfen. „ich hätte noch stundenlang zuhören können“, so eine
Teilnehmerin der Veranstaltung, „weil ich ganz neue
Erkenntnisse
durch diese Diskussion gewonnen habe.“
Ein besseres
Lob kann es nicht geben und so wird wahrscheinlich im nächsten
Jahr eine Fortsetzung der Diskussion stattfinden. |